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Die Liebe folgt der Ordnung Die 'Ordnungen der Liebe' in Bedeutung und Tragweite
Diese eintägigen Seminare von jeweils 10.00h - 18.00h dienen dazu, den Erfahrungen beim Familienstellen bezüglich der 'Ordnungen der Liebe' konzentriert nachzuspüren und in Situationsaufstellungen die eigenen Einstellungen zu diesen Ordnungen zu überprüfen und zu korrigieren. Eine Teilnahme ist nur dann möglich und sinnvoll, wenn die Erfahrung des Familienstellens gemäß der 'Ordnungen der Liebe' vollzogen wurde.
Teilnahmegebühr: € 120,- inkl. MwSt. (inkl. Seminarmappe zum jeweiligen Themenbereich) Reduzierte Teilnahmegebühr von € 90,- bei verbindlicher Anmeldung zur gesamten (5teiligen) Seminarreihe und vorheriger Teilnahme an einem von uns begleiteten Seminar Familienstellen. € 50,- bei Wiederholung. Einstieg ist jederzeit möglich!
Termine 2011:
17. Juli Die Ätherdimension des Familienstellens Die Ebene von Empfindung und Ordnung löst Verstrickung und Karma
14. August Die Ordnung der Gewissen Gut-Sein um jeden Preis?
2. Oktober Ordnung der Paarbeziehung: Die Liebe folgt der Ordnung
6. November Ordnung der Eltern-Kind-Beziehung: In Zeiten von Individualisierung und Patchwork-Familien
18. Dezember Ordnung der Opfer-Täter-Beziehung: Schuld und Ausgleich
Beziehung, Familienleben, Liebe gelingt, wenn sie sich Gesetzen und der Ordnung fügt, wie sie in den 'Ordnungen der Liebe' erscheinen. Sie sind kein Dogma, sondern können beim Familienstellen körperlich gespürt werden, da diese Ordnungen Teil der Äthermatrix sind - mit der wir körperlich verbunden sind. Also nicht das Verstehen, sondern das Empfinden lässt uns wissen und gibt uns die Orientierung. In dieser Ortung müssen Gefühle erlebt werden. Sie sind der Schlüssel zur tieferen Ebene des Empfindes, aber nicht der Schlüssel zur Ordnung. Von dieser Unterscheidung (Gefühl - Empfindung) hängt das Gelingen des Familienstellens ab. Denn die Lösung einer Verstrickung greift nur im Sinne der 'Ordnung der Liebe'.
"Alle Tragödien entstehen an dem Punkt, wo jemand meint, er könne mit seiner Liebe diese Gesetze und diese Ordnungen überlisten und außer Kraft setzen. Auch die Familientragödien gründen in dieser Anmaßung. Zum Beispiel, wenn ein Kind meint, es könne seine Eltern retten, indem es deren Leid auf sich nimmt oder deren Schuld sühnt. Es überhebt sich dadurch über seine Eltern und nimmt ihnen ihre Würde. Zwar handelt es aus Liebe und fühlt sich im Einklang mit seinem Gewissen und daher unschuldig. Dennoch handelt es gegen eine höhere Ordnung und muss scheitern." Hellinger in Entlassen S. 100 |