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Familienstellen -
Ordnungen der Liebe
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Ordnungen der Liebe sind Beziehungsgesetze und ordnen jede menschliche Gruppierung. Folgende Gesetze werden beim Familienstellen einsichtig:
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Familienstellen -
Ordnungen der Liebe
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Ist die nicht spürbare Instanz im Menschen, die darüber wacht, dass die ‚Ordnungen der Liebe‘ eingehalten werden. Es ist umfassender, also nicht identisch mit dem für jeden Menschen spürbaren ‚persönlichem Gewissen‘ bzw. steht auch teilweise im Widerspruch dazu.
Das ‚persönliche Gewissen‘ entspricht dem Verhaltenskodex einer Familie: „richtig und falsch, gut und böse“ ist jemand im Sinne der eigenen Familie. Das persönliche Gewissen ist oft der Grund dafür, dass die ‚Ordnungen der Liebe‘ verletzt werden.
Beispiel:
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Familienstellen -
Ordnungen der Liebe
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Wird jemand oder etwas ausgegrenzt und damit das ‚Recht auf Zugehörigkeit‘ aberkannt, wird dieses Schicksal oder dieses Gefühl als ‚Ladung‘ von einem Nachkommen aufgenommen. Der Nachkomme lebt also nicht sein eigenes Schicksal, sondern das eines Vorfahren. Er ist ‚identifiziert‘ und ‚verstrickt‘.
Beispiel:
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Familienstellen -
Ordnungen der Liebe
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Die Liebe folgt der Ordnung Ordnungen der Liebe in Bedeutung und Tragweite
Diese eintägigen Seminare sonntags von 10.00h - 18.00h dienen dazu, den Erfahrungen beim Familienstellen bezüglich der 'Ordnungen der Liebe' konzentriert nachzuspüren und in Situationsaufstellungen eigene Einstellungen zu diesen Ordnungen zu überprüfen und zu korrigieren.
Teilnahmegebühr: € 120,- inkl. MwSt. (inkl. Seminarmappe zum jeweiligen Themenbereich) Reduzierte Teilnahmegebühr von € 90,- bei verbindlicher Anmeldung zur gesamten (4teiligen) Seminarreihe und vorheriger Teilnahme an einem von uns begleiteten Seminar Familienstellen mit eigener Aufstellung. Einstieg ist jederzeit möglich!
Termine 2009 :
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