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Familienstellen -
Ordnungen der Liebe
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Ist die nicht spürbare Instanz im Menschen, die darüber wacht, dass die ‚Ordnungen der Liebe‘ eingehalten werden. Es ist umfassender, also nicht identisch mit dem für jeden Menschen spürbaren ‚persönlichem Gewissen‘ bzw. steht auch teilweise im Widerspruch dazu.
Das ‚persönliche Gewissen‘ entspricht dem Verhaltenskodex einer Familie: „richtig und falsch, gut und böse“ ist jemand im Sinne der eigenen Familie. Das persönliche Gewissen ist oft der Grund dafür, dass die ‚Ordnungen der Liebe‘ verletzt werden.
Beispiel:
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Familienstellen -
Ordnungen der Liebe
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Wird jemand oder etwas ausgegrenzt und damit das ‚Recht auf Zugehörigkeit‘ aberkannt, wird dieses Schicksal oder dieses Gefühl als ‚Ladung‘ von einem Nachkommen aufgenommen. Der Nachkomme lebt also nicht sein eigenes Schicksal, sondern das eines Vorfahren. Er ist ‚identifiziert‘ und ‚verstrickt‘.
Beispiel:
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