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Ätherebene
Ätherebene - Bauplan der Schöpfung - Die Äther-Astral-Dimension in Paarbeziehungen PDF Drucken E-Mail
Familienstellen - Ätherebene
Jeder Mensch ist Teil einer Familie und eines Volkes. Die Beschreibung dieser Zusammengehörigkeiten als 'Körper' mutet dem westlich geprägten Menschen fremd an. Wie das Bein Teil eines menschlichen Körpers ist, so ist der Mensch Teil seines Familienkörpers. Wir "sind" Familie, haben alle Informationen unserer Familie in unseren Zellen und werden dadurch von ihnen geprägt. Jeder Körper hat jedoch eine ihm gemäße Ordnung, einen Bauplan - dieses ist auf der sog. 'Ätherebene' veranlagt. Dort sind die Strukturen und die Funktionen der menschlichen Form festgelegt und eben nicht nur die physische Form des menschlichen Körpers sondern auch jegliche familiäre und soziale Form der Menschen, der Tiere, der Schöpfung.  Familienstellen findet innerhalb dieser Ordnung statt. Es geht nur darum, die (Familien-) Körper auf die eigentliche ursprüngliche Ordnung zurückzuführen und das zu finden und zu beseitigen, was dem entgegensteht. Die Ordnungen der Liebe stellen also die ätherische Ordnungsmatrix des Familienkörpers dar. Die Ätherebene ist es, die dann Nähe und Geborgenheit ermöglicht. Auf dieser Ebene empfinden wir Sympathie, Zuneigung und Nestwärme.

Werden die Ordnungen der Liebe verletzt, verliert man die nährende und ordnende Kraft des Ätherkörpers. Die Familie verliert ihre ätherischen Wurzeln und  agiert „verstrickt“ auf der astralen Ebene: Meinungen und Gefühle, Streit und Kampf verdrängen Bindungs und Nähe- Bedürfnis.
Deswegen: Nicht Gefühle und verschiedene Meinungen bewirken Konflikte und Leid innerhalb der Familien, sondern der Verlust der ätherischen Ordnungsmatrix. Dadurch ist die Zu-Neigung auf der Ätherebene gestört und eine Wahr-Nehmung erschwert. Man kann sich als Familienmitglied nicht spüren, empfindet  Eltern und Geschwister, Partner und Kinder eher als Bedrohung denn als Freude und Unterstützung.  Verstrickungen führen also zum astralen Leidpotential: Ungeborgenheit, Feindseligkeit, Misstrauen, Desorientierung, Gefühlsausbrüche, Kompensation durch Meinungen und Standpunkte. Der Verstand soll im Sinne eines Verhaltens, eines Charakters die Lücke schließen, die der Verlust der natürlichen Ordnung riß.
Die Äther-Astral-Dimension in Paarbeziehungen
Ein Paar wird zum Paar auf der Ätherebene, auf der Ätherebene ist zu spüren, ob es der/die Richtige ist.  Ruhe, Geborgenheit, Herzenswärme sind die stillen Signale dieser Stimmigkeit. Auf dieser Ebene kann sich das Paar „nehmen“ und „geben“. „Verliebtsein“ findet jedoch auf der astralen Ebene statt. Wir verlieben uns deshalb, weil wir einer astral verzerrten Familie entstammen.

Konnte das Paar sich nicht nehmen, kann auch das Kind die Eltern nicht nehmen und spürt dadurch Mangel. Verliebtsein ist das Ergebnis dieses Mangels und beinhaltet in der Tiefe immer weiter Mangel.  Verliebtsein führt immer zu Konfrontation, Auseinandersetzung, Kampf. Allerdings wird in Nichtkenntnis dieser Energie-Gesetze die entstehenden Konflikte nicht als Chance erkannt, astrale Muster, also die Verstrickung, zu lösen, die ein Nehmen ermöglichen würde. Die  Störungen im Miteinander werden erst ausgeblendet und dann durch verschiedene (astrale ) Methoden zum Thema gemacht. Damit haben wird die „Fortsetzung im Schlimmen“. Die vorher Verliebten bekämpfen sich zunehmend, wollen Recht haben, wollen verstanden werden und wiederholen und bestätigen das Familiendrama. Die Lösungsversuche durch Therapien führen zu mehr „Einsichten“ – und bleiben damit auf der astralen Ebene. Einsicht und Verständnis sind nicht die Mittel, mit denen sich ein Paar “nehmen“ kann.  Nehmen ist nur möglich auf der Ätherebene.

Durch das Familienstellen werden die astralen Muster als Verstrickungen offenbar und werden auf der Äther-Ebene gelöst, indem die Ordnungen der Liebe neu installiert werden. Diese Lösungen können sofort gespürt werden – es wird aufgeatmet, Schwere verläßt den Körper, negative Gefühle von Haß, Wut und Trauer lösen sich auf. Das Paar kann nun in geborgener Ruhe Zuneigung und Liebe fließen lassen.
 


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