Der Familienkörper funktioniert auf der Ätherebene, denn das ist seine Manifestationsebene, seine Natur. Es ist die Natur eines jeden Körpers. Die
‚Ordnungen der Liebe’ stellen die ätherische Ordnungsmatrix des Familienkörpers dar. Die Ätherebene ist es, die Nähe und Geborgenheit bietet. Auf dieser Ebene empfinden wir Sympathie, Zuneigung und Nestwärme.
Wurden die Ordnungen der Liebe verletzt, verschiebt sich die Ebene. Die Familie verliert ihre ätherischen Wurzeln und agiert „verstrickt“ auf der astralen Ebene: Meinungen und Gefühle, Streit und Kampf ersetzen das natürliche Nähe- Bedürfnis.
Deswegen: Nicht Gefühle und verschiedene Meinungen bewirken Konflikte und Leid innerhalb der Familien, sondern der Verlust der ätherischen Ordnungsmatrix. Dadurch ist die
Zu-Neigung auf der Ätherebene gestört und eine
Wahr-Nehmung erschwert. Man kann sich als Familienmitglied nicht spüren, empfindet Eltern und Geschwister, Partner und Kinder eher als Bedrohung denn als Freude und Unterstützung. Verstrickungen führen also zum astralen Leidpotential: Ungeborgenheit, Feindseligkeit, Misstrauen, Desorientierung, Gefühlsausbrüche, Kompensation durch Meinungen und Standpunkte. Der Verstand soll im Sinne eines Verhaltens, eines Charakters die Lücke schließen, die der Verlust der natürlichen Ordnung riß.
Ein Paar wird zum Paar auf der Ätherebene, auf der Ätherebene ist zu spüren, ob es der/die Richtige ist. Ruhe, Geborgenheit, Herzenswärme sind die stillen Signale dieser Stimmigkeit. Auf dieser Ebene kann sich das Paar „nehmen“ und „geben“. „Verliebtsein“ findet jedoch auf der astralen Ebene statt. Wir verlieben uns deshalb, weil wir einer astral verzerrten Familie entstammen.
Konnte das Paar sich nicht nehmen, kann auch das Kind die Eltern nicht nehmen und spürt dadurch Mangel. Verliebtsein ist das Ergebnis dieses Mangels und beinhaltet in der Tiefe immer weiter Mangel. Verliebtsein führt immer zu Konfrontation, Auseinandersetzung, Kampf. Allerdings wird in Nichtkenntnis dieser Energie-Gesetze die entstehenden Konflikte nicht als Chance erkannt, astrale Muster, also die Verstrickung, zu lösen, die ein Nehmen ermöglichen würde. Die Störungen im Miteinander werden erst ausgeblendet und dann durch verschiedene (astrale ) Methoden zum Thema gemacht. Damit haben wird die „Fortsetzung im Schlimmen“. Die vorher Verliebten bekämpfen sich zunehmend, wollen Recht haben, wollen verstanden werden und wiederholen und bestätigen das Familiendrama. Die Lösungsversuche durch Therapien führen zu mehr „Einsichten“ – und bleiben damit auf der astralen Ebene. Einsicht und Verständnis sind nicht die Mittel, mit denen sich ein Paar “nehmen“ kann. Nehmen ist nur möglich auf der Ätherebene.
Familienstellen operiert auf der Äther-Ebene. Deswegen werden durch das Familienstellen die astralen Muster als Verstrickungen offenbar und können auf der Äther-Ebene gelöst werden, indem die Ordnungen der Liebe neu installiert werden. Diese Lösungen können sofort gespürt werden – es wird aufgeatmet, Schwere verläßt den Körper, negative Gefühle von Haß, Wut und Trauer lösen sich auf. Das Paar kann nun in geborgener Ruhe Zuneigung und Liebe fließen lassen.