Aktuelle Familienaufstellungen & Seminare

Willkommen zum Familienstellen in Köln
Termine & Informationen 2012 | Familienstellen Köln PDF Drucken E-Mail
Informationen - Familienstellen

Termine, Informationen und Gebühren zu den Seminaren:

Januar
Familienstellen 07. & 08. Januar Sa. & So. 10.00 - 19.00 Uhr
Ordnungen der Liebe 15. Januar So. 10.00 - 18.00 Uhr
Familienstellen 21. & 22. Januar Sa. & So. 10.00 - 19.00 Uhr
Februar
Familienstellen 04. & 05. Februar
Sa. & So. 10.00 - 19.00 Uhr
Ordnungen der Liebe 12. Februar
So. 10.00 - 18.00 Uhr
Familienstellen 25. & 26. Februar Sa. & So. 10.00 - 19.00 Uhr
März / April
Familienstellen 10. & 11. März Sa. & So. 10.00 - 19.00 Uhr
Familienstellen 31. März & 01. April Sa. & So. 10.00 - 19.00 Uhr
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Einführung in das Familienstellen PDF Drucken E-Mail
Familienstellen - Allgemeines
Geschrieben von: Karin Wegener   
Familien-Sinn ist nicht mehr selbstverständlich, die Gründung einer Familie bildet kaum mehr ein Lebensziel. Die derzeitige westliche Gesellschaft begünstigt und setzt ins Recht Individualisten, die unabhängig von Familie und Nation ihr Leben eigenmächtig und oft rücksichtslos in die Hand nehmen und selbstbestimmt das tun, was ihnen „gut“ dünkt.

Und stoßen auf Grenzen: Schicksalsschläge durch Krankheit und  Unfall, Misserfolge, Scheitern trotz aller Bemühungen, Depressionen, Desorientierung prägen andererseits die gesellschaftliche Wirklichkeit -  global, denn die westliche Lebensperspektive erreicht über die Medien alle Winkel der Erde. Familienbande, Sitten und die Geschichte der  Vorfahren und des eigenen Landes  werden zunehmend ignoriert, die freie Marktwirtschaft setzt sich über alle Gerechtigkeit hinweg.

Familienstellen ist die Besinnung darauf, dass jedes sexuelle, familiäre und soziale Mit- oder Gegeneinander in der Tiefe von den ‚Ordnungen der Liebe‘  bestimmt und beantwortet wird und das unabhängig von unserem Willen und unserer Anerkennung.  Das nicht spürbare ‚kollektive Gewissen‘  zwingt jeden in die ‚Ordnungen der Liebe‘ hinein und erzeugt Schicksalsschläge als Antwort darauf, dass Bindungsgesetze gebeugt und übergangen worden sind, dass Geben und Nehmen im Ungleichgewicht sind  - und dieses nicht nur bezüglich des eigenen Leben sondern bezüglich der ganzen Familie - eingeschlossen die schon verstorbenen Vorfahren. Konflikte, schwierige Lebenslagen jeglicher Art können Folge von  nicht bewältigten Lebensprozessen der  Vorfahren Jahrhunderte vorher sein. Psychotherapeutische Verfahren können in solchen Fällen nicht helfen und sind darüberhinaus  selbst  oft nicht im Einklang mit den ‚Ordnungen der Liebe‘.
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Einzelaufstellung Familienstellen PDF Drucken E-Mail
Familienstellen - Allgemeines
Familienstellen: Einzelsitzungen

Die Grundlage des klassischen Familienstellens und der Bewegungen der Seele in Gruppenarbeit ist, dass Stellvertreter für Familienmitglieder aus dem morphogenetischen Feld des Familienkörpers die jeweiligen Informationen eines bestimmten Familienmitglieds aufnehmen und diese verkörpern. Denn der Mensch "hat" nicht eine Familie, sondern jeder Mensch "ist" seine Familie. Jeder menschliche Körper enthält deswegen alle Informationen des Familienkörpers. Diese Informationen prägen alle Lebensbereiche. So sind Unsicherheit, Orientierungslosigkeit, Erschöpfung  und Ängste oft Folgen von ungelösten und deshalb belastenden Familienkonflikten.

Doch auch Gegenstände können „geladen“ werden und als Informationsträger für Menschen, Räume und Gefühle/Einstellungen eingesetzt und in der Einzelarbeit des Familienstellens wirksam werden. In Resonanz zu verschiedenen thematisch fixierten Feldern können körperliche, emotionale und mentale Reaktionen deutlich differenziert werden.  Auch dadurch wird einsichtig und spürbar, welche Verstrickungen zu Schicksalsschlägen und unerträglichen Konflikten führen.
Wird darüberhinaus eine körperliche Fehlhaltung im Sinne der Äther-Impulse sanft korrigiert, der Körper dadurch durchströmt mit bisher blockierter Energie, können die jeweiligen Informationsfelder und Informationsträger  stärker körperlich wahrgenommen und eingelöst werden. Dieses Ineinanderwirken von Eigenladung und Außenladung setzt eine Dynamik frei, die stagnierende Beziehungs-, Verhaltens- und Gefühlsmuster auflöst und eigene Seelenkräfte freisetzt.

Der systemische Umgang mit Informationsfeldern und Informationsträgern

Wenn wir mit Menschen in unserer Familie, im Büro, im Betrieb nicht zurecht kommen, uns durch sie belästigt und bedrängt fühlen, wir sie nicht mögen und sie „weg“ haben wollen, liegt in diesem „Raus aus meinem Leben“ keine wirkliche Möglichkeit, aus der Bedrängnis, aus dem Sog des an ihn/sie Denkens herauszukommen. Außerdem  ist es meistens nicht möglich, die äußere Welt gemäß den eigenen Bedürfnissen und Wünschen zu ändern.
Eine Veränderung der inneren Welt – gemäß den Ordnungsgesetzen des Ätherkörpers - ist jedoch nicht nur möglich, sondern im Sinne einer Reifung zum Seelen-Menschen notwendig.

Erste Schritte:
Der/Die Aufstellende wissen zunächst nicht, welche Felder und Ladungen gelegt und aufgestellt werden, so dass gewohnte Urteile eine Unbefangenheit nicht stören.
Stehen wir auf einem Informationsfeld einem Menschen mit unbekannter Ladung gegenüber, löst dieses sofort Gefühle und Reaktionen aus. Wir  fühlen uns wohl oder unwohl, mögen dort sein oder halten es nicht aus. Diese Reaktion kann stark oder auch schwach sein, sie kann beunruhigen, quälen, erschüttern, so dass starke Gefühle von Trauer, Angst oder Wut folgen. All das geschieht, ohne dass man zunächst weiß, um welches Feld und um welchen Menschen es sich dreht.

Verändernde Schritte:
Wir stehen auf diesem Feld, diesem Menschen gegenüber und ein zusätzliches Informationsfeld oder ein zweiter Informationsträger  wird dazugelegt – und alles ist verändert, auf einmal sind wir getröstet oder aber noch schlimmer bedrängt.
Wir stehen auf diesem Feld in einer bestimmten Körperhaltung. Wird diese Körperhaltung korrigiert im Sinne eines Ausgleichs der Fehlhaltung hin zu einer der Ätherordnung entsprechenden Ausrichtung verändern sich Empfindungen und  Gefühle. Bisher Gemiedenes kann angeschaut werden, Wohlgefühle ersetzen vorheriges Unerträgliches. Wichtigkeiten verlagern sich.

Einsichten:
Der Mensch, den wir  vorher unerträglich fanden und hinauswerfen wollten, wird zu einem wichtigen lösenden Bezugspunkt für einen Familienkonflikt. Womöglich wird ein anderes Informationsfeld  eingenommen, auf welchem es sich leichter atmen lässt, wo Beckenkraft stärkend zu spüren ist.
Erst wenn eine Veränderung  zu körperlichem und psychischem Wohlgefühl führt, also eine Lösung gefunden ist, wird aufgedeckt, um welche Informationen und Ladungen es sich handelt.

Lösung:
Die Lösungen sind meistens nicht gemäß unserer Erwartungen und gewohnten Vorstellungen. Gerade das ist aber das Lösende und Verändernde. Durch das erfolgte  schrittweise Erleben, Spüren, Freisetzen erreichen wir tatsächlich die Ordnung unserer Seelenlandschaft.
Und setzen damit gleichzeitig verändernde Impulse frei , so dass auch unsere äußere Welt mehr in ihrer Seelensprache auf uns zukommt, welches immer versöhnt und beruhigt.
 
Ebene des Familienstellens PDF Drucken E-Mail
Familienstellen - Allgemeines
Das Familienstellen funktioniert, löst und wirkt, weil es die Alltagsebene des menschlichen Mit- und Gegeneinanders verläßt. Beim Familienstellen offenbart sich der ätherische Bereich des familiären und sozialen Gefüges  - immer wieder erstaunlich und überraschend. Überraschend sind dann auch die Lösungen und die Wirkungskraft.
„Familienseele“ wird als eine Wirklichkeit erkannt und gewürdigt, der sich keiner entziehen kann. Wir können sie erleiden oder im Lernen ihrer Gesetzmäßigkeiten zur „großen Seele“ heranreifen.
 
Seminar - Ordnungen der Liebe 18. Dezember- Opfer-Täter -Beziehung PDF Drucken E-Mail
Aktuelles - News - Aktuell
Ordnung der Opfer-Täter-Beziehung
Schuld und Ausgleich
Sonntag 18. Dezember, 10.00h -18.00h
Man möchte glauben und ist damit dem persönlichen Gewissen verpflichtet, dass die Opfer die Guten, die Täter die Bösen sind. Dieser Glaube bezieht seine Rechtfertigung allerdings nur von der Ebene des persönlichen Gewissens her.

Das persönliche Gewissen verurteilt und grenzt Täter aus, denn Täter-Sein ist Böse-Sein. Das persönliche Gewissen sucht immer die Unschuld, das Gut-Sein. Dabei ist das Richtig-Falsch-System der jeweiligen Familien-Ethik maßgeblich und dessen Anerkennung  sichert die Zugehörigkeit zur Familie. „Du bist böse“ entspricht der Ebene des persönlichen Gewissens und führt zur Ausgrenzung derjenigen, die man für böse hält. Das Recht auf Zugehörigkeit wird dann abgesprochen, welches jedoch das kollektive Gewissen „bestraft“: Nachkommen sind mit der ausgegrenzten Ladung,  mit diesem Schicksal identifiziert und werden womöglich „böse“ und  zu Tätern im Sinne des persönlichen Gewissens. 

Das persönliche Gewissen führt auch dazu, dass ein Täter seine Schuld nicht spürt, dass er sich nicht im Unrecht fühlt (z.B. Nationalsozialisten).  Das Ausgrenzen der Schuld wird mit der gleichen Systematik der Ordnungen der Liebe beantwortet. Dann trägt ein Nachkomme die Schuld und will sie sühnen durch ein Opfer (Krankheit, Tod, Unglück).

Das Familienstellen zeigt, dass die Grenzen zwischen gut und böse verschwimmen, dass Täter Opfer von Verstrickungen sind und zum Täter auch jemand werden kann durch liebevolle Absichten in Übereinstimmung mit einem „guten Gewissen“.

 
© 2012 Inkarnationsschule - Karin Wegener + Fortunato Priolo in Kooperationsgemeinschaft
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